| DREHBÜCHER | SPIELFILM «TRENTE IMMORTELLES DE GENÈVE»
30 imortelles
(Bild: Standfoto aus dem Treatment)

KURZE SYNOPSIS
Wer denkt, dass es nichts Absurderes geben könne, als das Börsen-Geschäft mit Derivaten von Bestattungsunternehmungen für besonders beleibte Amerikaner – ein blühendes Geschäft in den USA - hat weit gefehlt. Die Aktien, die zu Zeiten von Louis XVI in Genf auf die Köpfe von 30 Mädchen ausgesetzt wurden, suchen an Kreativität und Zynismus im Wertpapierebusiness ihresgleichen.

Im Genf des ausgehenden 18. Jahrhunderts spekulieren die Bankiers mit Leibrenten auf die Lebenserwartung von jungen Frauen, den so genannten "Trente Demoiselles de Genève". Dieses Finanzgeschäft hat einschneidende Folgen für das Leben der Fräulein. Sie werden überwacht, gehätschelt und möglichst vom Geschlechtsverkehr abgehalten.

Die Hauptfigur DELPHINE wird langsam zur Frau. Sie verliebt sich, zunächst naiv und schwärmerisch in einen schwulen englischen Lord, dann leidenschaftlich in einen Revolutionär aus dem savoyischen Carouge. Damit kommt sie in Konflikt mit dem Genfer Rentensystem. Ausgestattet mit großem Freiheitsdrang und Gerechtigkeitssinn erkämpft sie sich das Recht auf Liebe. Sie bringt so das System zum Wanken und gerät in höchste Gefahr.

Der Lord, der ihr zunächst im Weg steht, entpuppt sich mit der Zeit als ihr Verbündeter. Sie muss ein gehöriges Maß an Kühnheit und Selbstvertrauen entwickeln, um in ihrer Sache zu siegen.

30-treatment Download Treatment (english/11.4 MB)
Download Treatment (deutsch/1.2 MB)
Download Treatment (francais/2.1 MB)

30-frabooui Das Buch von C. Fraboul «Les 30 Immortelles de Genève»
ist auf der Vorlage des Drehbuchs von
G. Schädler und C. Felix entstanden


| DREHBÜCHER | SPIELFILM «VANESSA»
Vanessa-Buch Adaption nach dem
gleichnamigen Buch
von Franziska Frohofer und
Kathrin Barbara Zatti

KURZE SYNOPSIS
Alle freuen sich: Vanessa bekommt einen Schnupperlehrplatz als Pferdepflegerin. Doch sie verschwindet am Tag, als sie auf dem Loohof antreten soll. Niemand weiss, warum sie abgehauen ist.

«Was möchte sie noch mehr?», fragt Rolf, der Pflegevater.
«Was haben wir falsch gemacht?», fragt Barbara, die Pflegemutter.
«Scho?“ fragt Alina, die Stiefschwester und meint damit nicht «schon», sondern, «Ah ja?!».
«Warum hat man sie mir weggenommen?», fragt Regula, die Mutter.
«Warum hat man sie ihr nicht früher weggenommen?», fragt Marco, der Vater.

Und jetzt fragen sich Bea und Marianne, die Fachkräfte vom Pflegekindwesen, wie’s weitergehen soll. Vom Schicksal einer Pflegetochter auf der Suche nach der eigenen Identität - zwischen biologischer Familie, Ersatzfamilien, und Behörden.

«Sie lieben Krisensitzungen. Sie kommen sich dann alle furchtbar wichtig vor. Und sie reden so gern. Endlos. Das Komische ist, dass ich dann nichts höre, das heisst, ich höre dass sie reden, aber ich verstehe kein Wort.» Vanessa



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