| AUFTRAGSFILM | «KUNST- UND SPORTSCHULE ZÜRICH»
Alexandra, Tyra, Denis, Nils und Nicola haben vieles gemeinsam: Sie besitzen Talent in einer Sportart oder Kunstform, verbringen beinahe ihre gesamte Freizeit in Trainings- oder Übungsräumen und sie besuchen dieselbe Schule. Eine Schule, die nicht ganz so wie andere tickt.

Die Schüler bestimmen weitgehend selber, wie sie ihren Lehrstoff einteilen und lernen ihn selbständig. Gecoached werden sie von jeweils zwei Lehrern, die ihnen bei Fragen zur Verfügung stehen. In der Schule herrscht eine ungewöhnlich lockere Atmosphäre, die auf gegenseitigen Respekt und Vertrauen baut.

Entstanden ist ein lebendiges Porträt der Kunst- und Sportschule: Dazu tragen die Interviews mit Schülern und Lehrern bei, die dank ihrer Spontaneität bestechen.

40 Min. | HDV | Kunst- und Sportschule Zürich, Kreisschulpflege Zürichberg | Schulvorsteher Gerold Lauber | Produktion/Drehbuch/Regie/Kamera/Schnitt/Titelanimation: Gaby Schädler | Kommentar: Samuel Streiff


Lange Synopsis | Kunst- und Sportschule Zürich

Die Schule steckt in einer Krise. Mangelnde Disziplin und grosse Gewaltbereitschaft unter den Schülern, Lernprobleme, Zunahme der Zahl von psychologisch betreuten Schülern. Nie war die Frequenz von Schulreformen und neuen Schulversuchen so gross wie heute. Funktionierende Modelle sind rar. Hier soll eine Schule vorgestellt werden, die neue Wege geht. Die Rede ist von der ersten Kunst- und Sportschule in der Deutschschweiz, der Kunst- und Sportschule Neumünster. Sie kann auf über 20 Jahre Erfahrung in individualisiertem Unterricht zurückblicken. Auch wenn die Schule von ihrer Klientel her einzigartig ist, kann man an ihr trotzdem Formen von Unterricht studieren, die auch an normalen Schulen eingesetzt werden könnten.

Eine kleine Sensation: Romy Bühler errang den 2. Platz bei den Schweizer Meisterschaften im Eiskunstlauf, bei denen Sarah Meier verletzungsbedingt ausfiel. Die Schülerin ist erst 14 Jahre alt. Nun startet sie im Februar an der Junioren-WM in Sofia.

Gleichzeitig ist für ihre Klasse ganz normaler Schulunterricht angesagt. Ganz normaler Schulunterricht? Das Klassenzimmer sieht aus wie ein kleines Grossraumbüro: Pulte stehen über den ganzen Raum verteilt einzeln oder in Gruppen, alle individuell gestaltet mit Photos, Nippes und Pflanzen. Eine familiäre Atmosphäre herrscht.

Die Sekundarschüler lernen selbständig. Sie holen Theoriekärtchen, schreiben diese ab und lösen Übungen. Ab und zu wenden sie sich an einen der beiden Lernchoaches. Wenn sie sich gut vorbereitet fühlen, lösen sie eine Lernkontrolle, die dann mit Noten bewertet wird.

Dem Besucher des Schulhauses Neumünster fällt der höfliche und respektvolle Umgang von Lehrpersonen und Schülern auf. Hier lernen 60 Schüler auf drei Klassenzimmer verteilt. Die Türen stehen die meiste Zeit offen, und die Schüler können nach Absprache mit den Coaches frei zirkulieren. Gerne weichen sie z.B. auf die Sofas im Aufenthaltsraum aus um zu zweit Vokabeln in einer Fremdsprache zu üben. Das wöchentliche Pensum handelt jeder Schüler individuell mit den Lehrpersonen aus. Es wird grossen Wert auf Eigenverantwortung gelegt.

Für Romy ist es kein Problem, dass sie zwei Wochen in der Schule fehlen wird. Dank dem individualisierten Programm hat sie teilweise schon einigen Stoff vorgeholt oder lernt alleine in der freien Zeit auf Reisen. Aufsätze schickt sie per Mail an die Lehrpersonen und lässt sie sich korrigieren.

Ihre Schulfreunde sind nicht eifersüchtig, denn auch sie müssen ab und zu Lektionen ausfallen lassen, um an mehrtägigen Wettkämpfen oder Trainingslagern teilnehmen zu können. Die Kunst- und Sportschule ist eine Spezialschule für begabte jugendliche Sportler oder Künstler. Im Schulzimmer der 2. Sek. sind versammelt: 1 Tischtennisspieler, 5 Ballerinas, 1 Leichtathlet, 2 Synchronschwimmerinnen, 1 Geiger, 1 Tänzer, 3 Tennisspielerinnen, 1 Sänger, 2 Eiskunstläuferinnen, 1 Turmspringer etc.

Abgesehen vom sportlichen und künstlerischen Talent sind die Schüler der K&S ganz normale, pubertierende Jugendliche. Auch sie haben oft Flausen im Kopf und keine Lust zum Lernen. Anders ist hier der Umgang mit diesen Schwierigkeiten. Lehrer und Schüler suchen gemeinsam nach Lösungen. So fühlen sich alle als Teil eines Ganzes, an dessen Funktionieren sie beteiligt und interessiert sind.

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| FILME | KURZ-DOKUMENTARFILM | «LEITFADEN SEXUALBERATUNG FÜR DIE ÄRZTLICHE PRAXIS»
Die DVDs enthalten nachgestellte ärztliche Gespräche mit Patienten/-innen mit den häufigsten sexuellen Anliegen, wie sie im Leitfaden Sexualberatung für die ärztliche Praxis dargestellt werden.

4 Stunden | 2 DVDs mit 10 Themen | Auftraggeber: Zürcher Institut für klinische Sexologie und Sexualtherapie und Pfizer Drehbücher: Dr. Karol Bischof, Dr. Peter Gehrig | Kamera: Beat Roth | Produktion/Schnitt/Titelanimation/DVD-Programmierung: Gaby Schädler

Sie sind beispielhaft für die Gesprächsführung in der Sexualberatung nach dem Sexocorporel Konzept von Jean-Yves Desjardins. Sie demonstrieren das grundlegende sexologische Vokabular und sollen einen Eindruck vermitteln von Erstgesprächen und ersten therapeutischen Schritten, gehen damit also etwas über die Anforderungen an die Beratung in einer hausärztlichen Praxis hinaus. Sie enthalten keine vollständigen Therapieanleitungen; zur Vertiefung der Thematik empfiehlt sich die Lektüre des Leitfadens Sexualberatung für die ärztliche Praxis. Sexuelle Störungen, die auftreten bei in der Arztpraxis häufigen klinischen Situationen (Krankheiten, Operationen, Medikamente), präsentieren sich je nach Fachgebiet so unterschiedlich, dass sie hier nicht umfassend dargestellt werden können. Es sind hierzu im Leitfaden Sexualberatung für die ärztliche Praxis entsprechende weiterführende Kapitel und Merkblätter vorgesehen.
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| FILME | DOKUMENTARFILM | «AD NOVUM FIRMENPORTRAIT»

Ad Novum, eine der innovativsten Informatikfirmen Europas, feiert ihr 20jähriges Bestehen. Sie schenkt ihren Mitarbeitern einen Film, der die Seele des Unternehmens widerspiegeln soll. Drei grosse Flach-Bildschirme werden gleichzeitig mit verschiedenen Inhalten gespeist, die zusammen ein Ganzes geben.

Entstanden ist ein modernes, amüsantes Firmenporträt, das aber nicht vergisst, die Seriosität des Unternehmens zu zeigen.

20 Min. | HD, auf drei Grossbildschirme mit je verschiedenem Inhalt projeziert | Auftraggeber: Ad Novum, Zürich | Produktion: Beck and Friends, Zürich | Drehbuch: Hans-Peter Brugger/Gaby Schädler | Regie/Kamera: Gaby Schädler | Schnitt: Gaby Schädler/Fred Andres |

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| FILME | WERBEFILM | «MAGA COLOR»

30 Sek. | Beta SP | Auftraggeber: Steinfels | Agentur: Seiler DDB Needham, Zollikerberg | Konzept und Produktionsbegleitung: Gaby Schädler

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| AUFTRAGSFILME | CD-ROM | SWISSLIFE
Kurs für Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die selber Kundengespräche zur internen Schulung aufnehmen sollen. Serie von Verkaufsgesprächen für die interne Schulung und das Blended Learning-Programm

Auftraggeber: Swisslife, Abteilung Verkauf

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| AUFTRAGSFILME | CD-ROM | ENVOL «LES URBAINES»

CD-ROM mit einer virtuellen Reise durch Lausanne.

envol


GABY SCHAEDLER | STREULISTRASSE 56 | CH-8032 ZURICH | T. 044 381 67 47 |